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	<title>Laser-Augen-OP.de</title>
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		<title>Schönheit liegt im Auge des Betrachters</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönheit liegt im Auge des Betrachters &#8211; Ein durchaus wahrer Satz, Problematisch wird diese Aussage nur, wenn das Auge des Betrachters die zu sehende Schönheit nicht mehr in ihrer vollständigen Pracht erfassen kann. Dann müssen altbekannte Sehhilfen wie Brille oder Kontaktlinse zum Einsatz kommen. Jeder kennt die Probleme: Brille verlegt, verkratzt, beschädigt, Kontaktlinse Verloren oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönheit liegt im Auge des Betrachters &#8211; Ein durchaus wahrer Satz, Problematisch wird diese Aussage nur, wenn das Auge des Betrachters die zu sehende Schönheit nicht mehr in ihrer vollständigen Pracht erfassen kann. Dann müssen altbekannte Sehhilfen wie Brille oder Kontaktlinse zum Einsatz kommen. Jeder kennt die Probleme: Brille verlegt, verkratzt, beschädigt, Kontaktlinse Verloren oder Unverträglichkeit.</p>
<p>Schon seit mehreren Jahren gibt es &#8220;die Lösung&#8221;: Augen Lasern. Viele stehen dieser Praxis noch skeptisch gegenüber, geht es doch um ein uns extrem wichtiges Organ: das Auge. Mit verschiedensten Methoden haben Firmen im In- und Ausland in den letzten Jahren bewiesen wie sicher und mit Erfolg gekrönt das Lasern ist.</p>
<p>So gibt es drei gängige Methoden: Superlasik, Lasek und PRK bei allen dreien wird auf verschiedene Art und Weise die Hornhaut behandelt. Das Auge ist schon wenige Tage nach einer Operation wieder voll Funktionstüchtig. Funktionstüchtiger als zuvor, bei besonderem Wunsch sogar Funktionstüchtiger als jemals zuvor. Danach ist keinerlei Pflege oder Hilfsmittel mehr nötig. Lässt die Sehschärfe allerdings weiter nach, ist ein erneutes Lasern unumgänglich.</p>
<p>Wird das Lasern bei Krankheiten wie dem grauen Star meist vollständig von der Krankenkasse übernommen, ist das &#8220;Sehstärkenlasern&#8221; im Vergleich doch sehr teuer. Bedenkt man aber die eingesparten Brillen und Kontaktlinsen, sowie den Ärger mit diesen, kann Augenlasern eine vernünftige Alternative sein.</p>
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		<title>2010, das Jahr der Lasik</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit heilt alle Wunden – leider nicht Manche Krankheiten tendieren im Gegenteil dazu, mit dem Alter bzw. der Zeit schlimmer zu werden, die Fehlsichtigkeit z.B. Allerdings ist die Zeit in anderer Rücksicht von Bedeutung, wenn es um das Thema &#8220;Behandlung von Fehlsichtigkeit&#8221; geht. Die moderne Medizin kennt eine Reihe von Methoden, verschiedene Dysfunktionen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeit heilt alle Wunden – leider nicht</strong></p>
<p>Manche Krankheiten tendieren im Gegenteil dazu, mit dem Alter bzw. der Zeit schlimmer zu werden, die Fehlsichtigkeit z.B. Allerdings ist die Zeit in anderer Rücksicht von Bedeutung, wenn es um das Thema &#8220;Behandlung von Fehlsichtigkeit&#8221; geht.</p>
<p>Die moderne Medizin kennt eine Reihe von Methoden, verschiedene Dysfunktionen der Augen zu beheben. Der Laser hat hier Möglichkeiten geschaffen, die vor noch nicht allzu langer Zeit undenkbar gewesen wären. Doch wie dies mit jeder jungen Methode ist, sie muss reifen. So wenig Meister vom Himmel fallen, so sehr kann nur die Zeit selbst über etwaige Spätfolgen aufklären. Vor zwanzig Jahren hat der griechische Ophtalmologe Dr. Ioannis Pallikaris die erste Lasik durchgeführt. Das aktuelle Jahr nun, das Jahr 2010, hat die ESCRS (European Society of Cataract &#038; Refractive Surgery) zum &#8220;Jahr der Lasik&#8221; ausgerufen. Und in der Tat, gegenüber älteren Methoden wie der PRK bietet die Lasik deutliche Vorzüge: Die Wundheilung verläuft unkomplizierter, das Sehvermögen erholt sich schneller und es können deutlich mehr Menschen behandelt werden, als dies mit den alten Methoden der Fall war.</p>
<p><strong>Das Verfahren der Lasik hat sich etabliert</strong></p>
<p>Schätzungen zu Folge unterziehen sich jährlich 3,5 Millionen Menschen einer Lasik-Behandlung. Die Lasik ist angekommen,  könnte man sagen. Aber, dennoch, Vorsicht bleibt angebracht: Die Wahl des Operateurs sollte mit Bedacht erfolgen. So ausgereift eine Methode auch sein mag, sie ist höchstens so gut wie der Arzt, der sie anwendet. Patienten sollten hier genau hinsehen und sich über die Qualifikationen und Erfahrungen des Arztes informieren. Neben der Qualität der Leistung spielen für Patienten auch häufig die Kosten für eine LASIK eine wichtige Rolle. Meist empfiehlt es sich daher einen Lasik Kostenvergleich durchzuführen.</p>
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		<title>In 30 Minuten eine neue Hornhaut</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 13:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In 30 Minuten eine neue Hornhaut mittels Lasertechnik (Keratoplastik) Mit dem Femtosekundenlaser lässt sich das Gewebe extrem exakt und praktisch ohne Wärmeentwicklung schneiden. Dieses Gerät wurde bisher schon lange zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten in der refraktiven Chirurgie eingesetzt. Erst jetzt hat aber die Charlottenklinik auch die Zulassung dafür erhalten, den Laser für Hornhauttransplantationen zu nutzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In 30 Minuten eine neue Hornhaut mittels Lasertechnik (Keratoplastik)</strong></p>
<p>Mit dem Femtosekundenlaser lässt sich das Gewebe extrem exakt und praktisch ohne Wärmeentwicklung schneiden. Dieses Gerät wurde bisher schon lange zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten in der refraktiven Chirurgie eingesetzt. Erst jetzt hat aber die Charlottenklinik auch die Zulassung dafür erhalten, den Laser für Hornhauttransplantationen zu nutzen.</p>
<p>Noch geht es um den Austausch ganzer Hornhautscheibchen (perforierende Hornhauttransplantation). Künftig soll das Therapieverfahren aber noch mehr verfeinert werden. Der Laser soll auch dazu eingesetzt werden, nur erkrankte Teilbereiche bzw. Schichten der Hornhaut zu ersetzen (lamelläre Transplantation).</p>
<p>Gründe für einen solchen Eingriff an der Hornhaut sind:</p>
<ul>
<li> Keratokonus,  eine seltene, angeborene Erkrankung der Hornhaut</li>
<li>Entzündungen der Hornhaut</li>
<li>Unfälle</li>
<li>Herpesinfektionen</li>
<li>Vernarbungen</li>
</ul>
<p>Die Kosten für diesen Eingriff werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Der Eingriff dauert nur rund 30 Minuten und ist meist unkompliziert. Dennoch ist ein vier- bis sechstägiger stationärer Aufenthalt notwendig. Auch die Rehazeit ist bei einer Hornhauttransplantation im Gegensatz zur normalen Laserbehandlung vergleichsweise lang. Diese dauert einige Wochen, denn eingesetzte Hornhäute weisen zunächst noch Wassereinlagerungen und Fältchen auf. Deshalb dauert es so lange, bis der Patient klar sehen kann. Nach rund einem Jahr werden die Fäden dann ambulant gezogen.</p>
<p>Die eingesetzten Hornhäute stammen von verstorbenen Spendern und müssen von Hornhautbanken angefordert werden. Die Wartezeit für eine typisierte/gematchte  Hornhaut, die mit den Merkmalen des Empfängers übereinstimmt, kann ein halbes Jahr bis zwei Jahre dauern. Abstoßungsreaktionen sind aber sehr selten und für die meisten Patienten genügt ein untypisiertes Gewebetransplantat, das wesentlich rascher verfügbar ist. Es werden ausschließlich Hornhäute von zertifizierten Hornhautbanken in Deutschland verwendet. Längerfristig ist geplant, eine eigene Hornhautbank für die Region Stuttgart aufzubauen.</p>
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